Der Freiburger Gemeinderat hat am Dienstagabend ein wichtiges Signal gesetzt. Mit 41 Ja-Stimmen und nur 2 Gegenstimmen stimmten die Mitglieder für die Sanierung der Echte-Helden-Arena. Das Projekt mit einem Gesamtvolumen von 39 Millionen Euro gilt als entscheidender Schritt für die Zukunft des Eissports in der Stadt. Zahlreiche Fans sowie EHC-Präsident Michael Müller verfolgten die Abstimmung im Ratssaal.
Der geplante Nachtzug von Basel nach Malmö sollte ab April starten. Doch die Verbindung wird nicht umgesetzt. Beide Kammern des Schweizer Parlaments lehnten den Zuschuss ab, wodurch das Projekt bereits vor dem Start beendet ist. Damit bleibt die Hoffnung vieler Reisender unerfüllt, die bereits Tickets gebucht hatten.
Seit Jahren ist die Lage in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Freiburg angespannt. Zu wenige Betten, zu lange Wartelisten, überforderte Familien. Nun wurde ein entscheidender Schritt gemacht. Der Finanzausschuss des Landtags hat 40 Millionen Euro für den Ausbau der Klinik bewilligt. Das Geld stammt aus dem Sondervermögen des Bundes und soll die Versorgung psychisch erkrankter Kinder und Jugendlicher deutlich verbessern.
Lichterglanz, Musik und der Duft nach gebrannten Mandeln erfüllen wieder die Gassen. In Südbaden und im Elsass startet die Weihnachtsmarktsaison 2025 mit mehr als 1000 Ständen und zahlreichen Attraktionen. Städte wie Freiburg, Basel, Colmar und Straßburg verwandeln sich in leuchtende Weihnachtslandschaften. Besucherinnen und Besucher erwartet eine Mischung aus Tradition, Kunsthandwerk und kulinarischen Genüssen.
Mit dem symbolischen Spatenstich am Freitag, dem 28. November 2025, begann in Südbaden eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahre. Der neue Radschnellweg RS6 wird Freiburg mit Waldkirch und Emmendingen verbinden. Die Strecke ist rund 25 Kilometer lang und wird zu 75 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert. Der erste Abschnitt soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein.
In Freiburg, einer Stadt mit hoher Lebensqualität und dynamischer Wirtschaft, spitzt sich der Fachkräftemangel seit Jahren zu. Immer mehr Betriebe melden offene Stellen, doch viele davon bleiben lange unbesetzt. Ob in der Pflege, im IT-Bereich oder im Handwerk – es fehlt an qualifizierten Arbeitskräften. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Unternehmen, sondern auch Bürgerinnen und Bürger, denn Dienstleistungen verzögern sich, Bauvorhaben stagnieren und Bildungseinrichtungen geraten an ihre Grenzen.